Michael Hieber: "Momentan sind wir Absteiger Nummer eins"

 
Handball, Baden-Württemberg-Oberliga: TSB Gmünd verliert das Schlüsselspiel bei der TSG Söflingen mit 37:29 (16:14)Nico Schoch
Die Talfahrt des TSB Gmünd geht ungebremst weiter und hat am Sonntagabend einen neuen Tiefpunkt erhalten: Mit 37:29 (16:14) unterlag die Mannschaft von Trainer Michael Hieber im Kellerduell bei der TSG Söflingen und so blieb das schwächste Auswärtsteam der Liga zum fünften Mal in Folge sieglos. Der Druck auf den Tabellenvierzehnten wächst an. 
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Die Leistungssteigerung reicht nicht aus

 
Handball, Baden-Württemberg-Oberliga: Vor heimischer Kulisse unterliegt der TSB Gmünd der SG Pforzheim/Eutingen deutlich mit 24:32 (13:15) (Nico Schoch)
 
Es war eine Leistung, die als Mutmacher dienen kann, aber dennoch unbelohnt blieb: Mit großem kämpferischen Einsatz konnte der TSB Gmünd dem Aufstiegsaspiranten SG Pforzheim/Eutingen zwar lange Zeit Paroli bieten, unterlag letztendlich aber einen Tick zu deutlich mit 24:32 (13:15) und verbleibt somit am Tabellenende. 
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Nur ein Akteur stammt nicht aus der eigenen Talentschmiede!

 
Handball, Baden-Württemberg-Oberliga: Die SG Pforzheim/Eutingen hat ihre überregionalen Erfolge vor allem dank der herausragenden Jugendarbeit zu verdanken (Nico Schoch)
 
Auf den TSB Gmünd wartet am Samstagabend (19:30 Uhr) in der heimischen Großsporthalle ein altbekannter und ambitionierter Oberliga-Kontrahent: Nach nur einem Jahr hatte sich die SG Pforzheim/Eutingen im vergangenen Sommer aus der 3.Liga verabschieden müssen und wird in dieser Spielzeit wohl wieder ein gewichtiges Wörtchen im Aufstiegsrennen mitreden können. 
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Fehlstart hoch zehn

Handball, Baden-Württemberg Oberliga: Im Kellerduell bei der Neckarsulmer SU unterliegt der TSB deutlich mit 37:27 (20:13)
(Nico Schoch)
Verpatzter Rückrundenauftakt für den TSB Gmünd: Die Mannschaft von Trainer Michael Hieber unterlag am Sonntagabend unerwartet deutlich beim vormaligen Schlusslicht Neckarsulmer Sport-Union und findet sich nun selbst am Tabellenende wieder. Nach einer desaströsen Vorstellung mussten die Gmünder eine auch in dieser Höhe leistungsgerechte 37:27 (20:13)-Niederlage hinnehmen. 
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Der Auftakt zu den Wochen der Wahrheit

 
Handball, Baden-Württemberg Oberliga: Zum Jahresauftakt will sich der TSB beim Liganeuling Neckarsulmer Sport-Union für die Hinspielniederlage revanchieren (Nico Schoch)
Tabellenschlusslicht gegen Drittletzter, das schwächste Heimteam gegen die schwächste Auswärtsmannschaft: Mit einem ersten wegweisenden Kellerduell startet der TSB Gmünd am Sonntag (18 Uhr, Pichterichhalle Neckarsulm) in die Oberliga-Rückrunde. Nicht zuletzt durch den letztjährigen Aufstieg der NSU-Herren wird der Handball im Unterland immer populärer.
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Viel Steigerungspotenzial – vor allem in der Fremde

Handball, Baden-Württemberg-Oberliga: Die Hinrundenstatistiken des TSB Gmünd bieten zahlreiche Verbesserungsansätze (Nico Schoch)

Nach einer durchwachsenen Hinserie verbrachten die Handballer des TSB Gmünd den Jahreswechsel auf dem vierzehnten Tabellenplatz – nach derzeitiger Lage ein direkter Abstiegsrang. Um die Klasse halten zu können, muss sich die Mannschaft von Trainer Michael Hieber in der Rückrunde in zahlreichen Belangen verbessern.
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"Wir werden in der Rückrunde auf einem ganz anderen Niveau spielen"

 
(Schoch) Handball, Baden-Württemberg Oberliga: Negativerlebnisse, Lichtblicke, Emotionen und das große Ziel Klassenerhalt - Trainer Michael Hieber resümiert die wechselhafte Hinrunde des TSB Gmünd
 
Die Hinrunde der Gmünder Oberliga-Handballer glich einer Achterbahnfahrt. Mit 11:19 Punkten überwintert der TSB auf dem vierzehnten, dem drittletzten Tabellenplatz. Der Kampf um den Klassenerhalt wird wohl bis zum letzten Spieltag andauern, doch Trainer Michael Hieber sieht bereits
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Spannende Vorzeichen

Handball, Oberliga Der TSB Gmünd trifft am Sonntag, 18 Uhr, zu Hause auf die SG Lauterstein. Es ist ein Jahresabschluss mit Zündstoff.

Eine schwierige, aber unterm Strich zufriedenstellende Hinrunde geht am Sonntag für den TSB Gmünd zu Ende – und zwar mit einem absoluten Highlight: Die SG Lauterstein ist in der Großsporthalle zu Gast. Es ist ein Derby mit Zündstoff.
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"Das einzig wahre Derby" mit einer Extraportion Spannung

Handball, Baden-Württemberg-Oberliga: Das stets spannende Lokalderby zwischen dem TSB Gmünd und der SG Lauterstein birgt in dieser Saison besondere Brisanz
 
Von Nico Schoch
 
Abstiegskampf pur ist am Sonntagabend (18 Uhr) in der Gmünder Großsporthalle angesagt. Denn die beiden Lokalrivalen stehen sich als derzeit punktgleiche Konkurrenten im Tabellenkeller gegenüber, so dass das traditionsreiche Derby bereits im Vorfeld so viel Spannung weckt wie wohl noch nie. Eine volle Zuschauerkulisse scheint daher garantiert. 
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Herber Dämpfer für das Hochgefühl

Es war die nahezu einkalkulierte Niederlage bei einem der großen Meisterschaftskandidaten, doch vor allem das deutliche Endresultat schmerzte den TSB Gmünd, welcher sich nach den jüngsten Erfolgen im Aufwind gewähnt hatte. Beim TV Willstätt bekam die Mannschaft von Trainer Michael Hieber aufgrund einer absolut desaströsen zweiten Hälfte allerdings einen herben Dämpfer verpasst und musste die Heimreise aus der Ortenau mit einer deutlichen 23:32 (12:14)-Packung antreten.
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Angstgegner mit großer Finanzkraft

Handball, Baden-Würtemberg-Oberliga: Als Außenseiter reist der TSB Gmünd am Samstag zum derzeit schwächelnden TV 08 Willstätt (sch) Wenn der TSB Gmünd beim TV 08 Willstätt antritt, ist dies stets ein Duell der krassen Gegensätze. Denn der finanzstarke Ex-Bundesligist hat auch vor dieser Saison kräftig ausgerüstet und zählt daher zu den großen Aufstiegsfavoriten. Die aktuelle Formkurve spricht allerdings für die Gmünder, welche in der Hanauerlandhalle bislang noch nie punkten konnten.
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Die eigene Offensive bleibt das große Manko

Ordentliche Abwehrleistung, schwache Angriffsausbeute: Auch beim zweiten Saisonspiel in der Bezirksklasse Stauferland offenbarte der TSB Gmünd 2 das bekannte Muster und unterlag bei der TSG Giengen/Brenz mit 19:24 (9:12). Am Sonntag gilt es für den Neuling, in Hofen/Hüttlingen endlich die ersten Punkte einzufahren und einen Fehlstart abzuwenden.

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Mit schwacher Offensive chancenlos in fremder Halle

Dem TSB Gmünd 2 ist der Start in die Bezirksklasse nach einem Jahr Abstinenz gründlich misslungen. Beim Vorjahresachten TV Altenstadt 2 unterlag das Team um Spielertrainer Simon Frey mit 15:26 (9:17). Der Hauptgrund ist angesichts von diesem deutlichen Resultat leicht auszumachen: Die erschreckend schwache Ausbeute der Offensive war selbst durch die gute Gmünder Abwehrarbeit nicht zu kompensieren.
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Misslungene Generalprobe für den TSB 2

Es war ein erster, aber erwartbarer Dämpfer für den Bezirksstaffel-Aufsteiger: Der TSB Gmünd 2 musste sich im ersten Pflichtspiel der neuen Saison dem klassenhöheren TV Treffelhausen in heimischer Halle mit 19:32 (11:13) geschlagen geben und somit bereits in der ersten Runde des Bezirkspokals die Segel streichen. Unmittelbar vor dem Ligaauftakt ist für das Team der beiden Spielertrainer Simon Frey und Matthias Czypull noch viel Luft nach oben.  

Die Rollen im Duell zwischen dem amtierenden Kreisliga-Meister und dem Bezirksligadritten waren klar verteilt, doch gelang es dem Außenseiter zumindest in der ersten Hälfte weitestgehend auf Augenhöhe zu agieren. Max Eichler sorgte mit dem 4:3 nach acht Minuten für die erste, aber auch einzige Gmünder Führung im Spiel. Die TSB-Offensive mühte sich in der Folgezeit, den Anschluss aufrecht zu erhalten. Nach 18 Minuten vergab Daniel Mucha per Siebenmeterwurf noch einmal die Chance zum Gleichstand, im direkten Gegenzug erhöhte Treffelhausen mit einem schnellen Doppelschlag auf 6:9. Dieser Vorsprung sollte weiterhin Bestand haben. Denn die Gmünder schafften es im geordneten Defensivverbund zwar immer wieder, die Gäste vor Herausforderungen zu stellen und auch Tormann Sascha Grützmacher konnte sich bei seinem Aktivendebüt das ein oder andere Mal auszeichnen. Im Angriff allerdings war die Durchschlagskraft der Hausherren aber meist zu gering. Spielertrainer Simon Frey und Mucha hielten ihr Team im Spiel, so dass beim knappen Zwischenstand von 11:13 die Seiten getauscht wurde.

Nach Wiederanpfiff machten die Gäste Ernst und zogen erstmals auf fünf Tore Unterschied davon, doch der TSB bewies Moral und verkürzte mit hohem kämpferischen Engagement auf 15:18. In der Schlussviertelstunde jedoch folgte der Leistungseinbruch: Die Gmünder ließen jede Effizienz vor dem gegnerischen Tor und ihre defensive Stabilität vermissen. Erst zu diesem Zeitpunkt wurde der TV seiner Favoritenrolle vollends gerecht und erzielte beim 18:25 (52.) trotz Unterzahl die Vorentscheidung. Den TSBlern gelang es nicht mehr, sich noch einmal gegen das drohende Ausscheiden aufzubäumen: Alexander Kaußler gelang acht Minuten vor Spielende der letzte Gmünder Treffer, ehe Treffelhausen mit einem 7:0-Lauf endgültig für klare Verhältnisse sorgte und sich durch den 19:32-Auswärtssieg letztlich souverän den Einzug in die zweite Pokalrunde sicherte.

Beim in der vergangenen Saison so erfolgsverwöhnten TSB 2 sorgte diese zu deutlich ausgefallene Niederlage für Ernüchterung, zumal man im zweiten Durchgang eine Lehrstunde in puncto Durchsetzungsvermögen und Effizienz erhalten hatte. Das frühe Pokalaus ist keinesfalls ein Beinbruch, aber zumindest ein Warnschuss unmittelbar vor dem Ligaauftakt. Am Sonntag (15 Uhr) möchten die nach einem Jahr Abstinenz in die Bezirksstaffel zurückgekehrten Gmünder beim Vorjahresachten TV Altenstadt auf Anhieb ihre ersten beiden Punkte einfahren, werden dafür jedoch eine Leistungssteigerung und mehr Konstanz über die gesamten 60 Minuten benötigen. Insbesondere im Angriffsspiel besteht weiterhin Verbesserungspotenzial, auf die bei der Generalprobe über weite Strecken sehr ordentliche und konsequente Defensivarbeit lässt sich jedoch aufbauen.
 
TSB 2: Sascha Grützmacher – Max Eichler (4), Daniel Mucha (3), Simon Frey (3/1), Matthias Czypull (2), Tobias Kößer (2), Moritz Kienzle (2), Martin Reuter (1), Benjamin Göth (1), Alexander Kaußler (1), Samuel Glaser, Benjamin Heinzmann, Martin Anger, Florian Kaller, Michael Deusch
TVT: Dennis Bühler – Marcel Nagel (6), Erik Schmid (6), Armin Gold (6/3), Frowin Brühl (3), Adrian Prinz (3), Tobias Brien (2), Jannik Niederberger (2), Simon Widmann (2), Timo Grestani (1), Steffen Baur (1), Lukas Messinger, Tobias Vesenmaier, Maximilian Schindler
Schiedsrichter: Michael Tschente (TV Brenz), Andreas Röhler (SG Bettringen)
Zuschauer: 50

(Nico Schoch)