Mutlos, kraftlos, ideenlos: Heftige TSB-Klatsche beim Watzl-Comeback

Statt sich weiter von den hinteren Tabellenplätzen abzusetzen, kassiert der TSB Gmünd beim TSV Weinsberg seine deutlichste Saisonpleite. Bereits nach einer Viertelstunde stand ein Acht Tore-Rückstand auf der Anzeigetafel, bis zum 24:36 (13:18) – Endstand ließen die „Jets“ das erhoffte Aufbäumen vermissen.
 
Für Patrick Watzl blieb ein bittersüßes Gefühl zurück. Exakt 335 Tage nach seiner schweren Knieverletzung stand der 20 Jahre junge Linkshänder wieder in einem Oberliga-Spiel auf dem Feld. Gerade rechtzeitig könnte man meinen, nachdem sich Wolfgang Bächle zu Wochenbeginn den rechten Arm gebrochen hatte und damit für den Rest dieser Saison ausfallen wird. Den Rechtsaußen vertrat Watzl dann auch glänzend, mit fünf Toren aus sieben Versuchen war er gleichauf mit Kreisläufer Jonas Waldenmaier der beste Gmünder Werfer. Damit war er einer der wenigen Lichtblicke an einem Abend, der aus TSB-Sicht völlig zum Vergessen war. „Ehrlicherweise wollte ich nicht so direkt ins kalte Wasser geworfen werden, bin aber froh der Mannschaft helfen zu können“, sagte Watzl. Sein lang ersehntes Comeback wäre eigentlich ein Grund zum Feiern gewesen – doch danach war niemandem zumute.
Denn während Weinsberg noch dringend benötige Punkte im Abstiegskampf sichern wollte, war beim TSB scheinbar völlig die Luft raus. Völlig leidenschaftslos präsentierte sich der Tabellenzehnte und erlebte so ein Debakel beim Zwölften. „Vielleicht haben wir uns selbst zu viel Druck aufgelastet“, suchte Co-Trainer Volker Haiser vergebens nach einer Erklärung. Angesichts von neun Punkten Vorsprung bei noch sechs Spielen ist die Abstiegsgefahr wohl schon längst gebannt. „Doch wir haben zwei Punkte hergeschenkt und uns selbst in eine mentale Situation gebracht, die wir jetzt aufarbeiten müssen“, meint Haiser.
Die 250 Zuschauer in der Weibertreuhalle, darunter auch Nationalspieler Sebastian Heymann (Frisch Auf Göppingen), bekamen nur in den ersten sechs Minuten das erwartete Duell auf Augenhöhe zu sehen. Waldenmaier warf die Gäste zwar nach 36 Sekunden in Front, doch sein zweiter Wurf wenig später wurde zu einer sicheren Beute für Marc Krammer. Der Weinsberger Tormann avancierte wie schon im Hinspiel, als er zum Schluss den entscheidenden Strafwurf von Tom Abt parierte, zum Gmünder Schreckgespenst. Dieses Mal scheiterten mit Nicola Rascher, Abt und Jan Spindler gleich drei Siebenmeterschützen innerhalb der ersten Viertelstunde an Krammer. Der „Genickbruch“, wie Kapitän Rascher ernüchtert feststellte: „Danach haben wir die Köpfe hängen und jegliche Überzeugung vermissen lassen. So gehst du in dieser Liga unter.“
Vorne fand der TSB kein Durchkommen mehr, defensiv wurde er von der Weinsberger Rückraumachse um die Brüder Jan und Sven König förmlich zerschossen – obwohl man genau um diese gegnerische Stärke wusste. Durch einen 0:7-Lauf gerieten die Gmünder frühzeitig auf die Verliererstraße. Daran änderte auch ein Torwartwechsel, Daniel Mühleisen machte Platz für Giovanni Gentile, rein gar nichts. Erst Watzl durchbrach dann die Durststrecke, als er mit seinem ersten Saisontreffer das 4:10 (13.) erzielte. Prompt aber wuchs der Rückstand auf acht Tore an. Erst nach 18 Minuten konnte der wieder eingewechselte Mühleisen seine erste Parade verzeichnen, doch die Verunsicherung war spürbar. Selbst die einfachsten Dinge funktionierten beim TSB nicht mehr. Überhastete Anspiele waren für den Gegner eine willkommene Einladung zum schnellen Gegenstoß, einer der wenigen Gmünder Konterversuche wurde abgefangen und Mühleisen kassierte nach einer Siebenmeterparade per Nachwurf das 12:18 (27.).
Immerhin verkürzte Waldenmaier vor der Pause noch auf 13:18 (30.). Fünf Tore aufzuholen, das ist eigentlich kein Ding der Unmöglichkeit. Erst recht nicht für die „Comeback-Könige“ vom TSB, die erst eine Woche zuvor in Herrenberg (39:39) einen Vier Tore-Rückstand innerhalb der letzten drei Minuten wettgemacht hatten. Dieses Mal allerdings warteten die mitgereisten Gmünder Fans vergeblich auf eine Reaktion. Zwar steigerte sich Keeper Mühleisen, doch seinen Vorderleuten gelangen in den ersten zehn Minuten nach Wiederanpfiff nur zwei Tore. Als dann auch noch Spielmacher Tom Abt nach einer unbeholfenen Abwehraktion gegen Sven König mit Rot vom Feld geschickt wurde (41.) und der Abstand kurz darauf wieder auf 18:26 (47.) anwuchs, war auch der letzte Gmünder Hoffnungsschimmer dahin. Völlig erschöpft bekam Watzl da schon seinen vorzeitigen Feierabend. „Ich bin eigentlich stehend K.O.“, gestand er später. Nach der langen Pause „ist mein Körper noch nicht bei 100 Prozent, es kann von Woche zu Woche nur konstanter und besser werden.“
Besserung erlebte das Gmünder Spiel nur kurzzeitig. Youngster Arian Pleißner mit einem Doppelschlag sowie Linksaußen Eric Zimmermann brachten den TSB noch auf 23:28 (52.) heran. Doch dies war nur ein Strohfeuer. Die Schlussphase geriet zu einer einzigen Demütigung. Bis auf ein Tor von Louis Waldraff gelang dem TSB gar nichts mehr, Weinsberg schraubte das Ergebnis mit einem 8:1-Lauf in die Höhe. Ebenso deutlich wie der 24:36-Endstand geriet deshalb auch die Kabinenansprache der beiden Trainer Michael Stettner und Volker Haiser. „Die Mannschaft hat insgesamt nicht präsentiert, da gibt es keine Ausreden“, so Haiser: „Die Frage ist, wie sie jetzt reagiert.“
Nicola Rascher verweist darauf, „dass wir rechnerisch noch nicht durch sind und uns dementsprechend nicht ausruhen dürfen.“ Vier Punkte aus den verbleibenden sechs Partien benötigt der TSB noch, um den Klassenerhalt auch rechnerisch fix zu machen. Da darf eigentlich nichts mehr schief gehen. Doch genau diese Denkweise brockte dem TSB das Debakel in Weinsberg ein. Eine „180 Grad-Drehung“ erwartet Rascher daher von sich und seinen Teamkollegen mit Blick auf das kommende Heimspiel am Samstag (19:30 Uhr / Große Sporthalle) gegen den bereits als Absteiger feststehenden TuS Altenheim: „Wir müssen jetzt eine Trotzreaktion zeigen, uns im Training richtig zerreißen und unseren beiden Trainern damit beweisen, dass dieses Spiel eine Eintagsfliege war.“

Statt sich weiter von den hinteren Tabellenplätzen abzusetzen, kassiert der TSB Gmünd beim TSV Weinsberg seine deutlichste Saisonpleite. Bereits nach einer Viertelstunde stand ein Acht Tore-Rückstand auf der Anzeigetafel, bis zum 24:36 (13:18) – Endstand ließen die „Jets“ das erhoffte Aufbäumen vermissen.
 
Für Patrick Watzl blieb ein bittersüßes Gefühl zurück. Exakt 335 Tage nach seiner schweren Knieverletzung stand der 20 Jahre junge Linkshänder wieder in einem Oberliga-Spiel auf dem Feld. Gerade rechtzeitig könnte man meinen, nachdem sich Wolfgang Bächle zu Wochenbeginn den rechten Arm gebrochen hatte und damit für den Rest dieser Saison ausfallen wird. Den Rechtsaußen vertrat Watzl dann auch glänzend, mit fünf Toren aus sieben Versuchen war er gleichauf mit Kreisläufer Jonas Waldenmaier der beste Gmünder Werfer. Damit war er einer der wenigen Lichtblicke an einem Abend, der aus TSB-Sicht völlig zum Vergessen war. „Ehrlicherweise wollte ich nicht so direkt ins kalte Wasser geworfen werden, bin aber froh der Mannschaft helfen zu können“, sagte Watzl. Sein lang ersehntes Comeback wäre eigentlich ein Grund zum Feiern gewesen – doch danach war niemandem zumute.
Denn während Weinsberg noch dringend benötige Punkte im Abstiegskampf sichern wollte, war beim TSB scheinbar völlig die Luft raus. Völlig leidenschaftslos präsentierte sich der Tabellenzehnte und erlebte so ein Debakel beim Zwölften. „Vielleicht haben wir uns selbst zu viel Druck aufgelastet“, suchte Co-Trainer Volker Haiser vergebens nach einer Erklärung. Angesichts von neun Punkten Vorsprung bei noch sechs Spielen ist die Abstiegsgefahr wohl schon längst gebannt. „Doch wir haben zwei Punkte hergeschenkt und uns selbst in eine mentale Situation gebracht, die wir jetzt aufarbeiten müssen“, meint Haiser.
Die 250 Zuschauer in der Weibertreuhalle, darunter auch Nationalspieler Sebastian Heymann (Frisch Auf Göppingen), bekamen nur in den ersten sechs Minuten das erwartete Duell auf Augenhöhe zu sehen. Waldenmaier warf die Gäste zwar nach 36 Sekunden in Front, doch sein zweiter Wurf wenig später wurde zu einer sicheren Beute für Marc Krammer. Der Weinsberger Tormann avancierte wie schon im Hinspiel, als er zum Schluss den entscheidenden Strafwurf von Tom Abt parierte, zum Gmünder Schreckgespenst. Dieses Mal scheiterten mit Nicola Rascher, Abt und Jan Spindler gleich drei Siebenmeterschützen innerhalb der ersten Viertelstunde an Krammer. Der „Genickbruch“, wie Kapitän Rascher ernüchtert feststellte: „Danach haben wir die Köpfe hängen und jegliche Überzeugung vermissen lassen. So gehst du in dieser Liga unter.“
Vorne fand der TSB kein Durchkommen mehr, defensiv wurde er von der Weinsberger Rückraumachse um die Brüder Jan und Sven König förmlich zerschossen – obwohl man genau um diese gegnerische Stärke wusste. Durch einen 0:7-Lauf gerieten die Gmünder frühzeitig auf die Verliererstraße. Daran änderte auch ein Torwartwechsel, Daniel Mühleisen machte Platz für Giovanni Gentile, rein gar nichts. Erst Watzl durchbrach dann die Durststrecke, als er mit seinem ersten Saisontreffer das 4:10 (13.) erzielte. Prompt aber wuchs der Rückstand auf acht Tore an. Erst nach 18 Minuten konnte der wieder eingewechselte Mühleisen seine erste Parade verzeichnen, doch die Verunsicherung war spürbar. Selbst die einfachsten Dinge funktionierten beim TSB nicht mehr. Überhastete Anspiele waren für den Gegner eine willkommene Einladung zum schnellen Gegenstoß, einer der wenigen Gmünder Konterversuche wurde abgefangen und Mühleisen kassierte nach einer Siebenmeterparade per Nachwurf das 12:18 (27.).
Immerhin verkürzte Waldenmaier vor der Pause noch auf 13:18 (30.). Fünf Tore aufzuholen, das ist eigentlich kein Ding der Unmöglichkeit. Erst recht nicht für die „Comeback-Könige“ vom TSB, die erst eine Woche zuvor in Herrenberg (39:39) einen Vier Tore-Rückstand innerhalb der letzten drei Minuten wettgemacht hatten. Dieses Mal allerdings warteten die mitgereisten Gmünder Fans vergeblich auf eine Reaktion. Zwar steigerte sich Keeper Mühleisen, doch seinen Vorderleuten gelangen in den ersten zehn Minuten nach Wiederanpfiff nur zwei Tore. Als dann auch noch Spielmacher Tom Abt nach einer unbeholfenen Abwehraktion gegen Sven König mit Rot vom Feld geschickt wurde (41.) und der Abstand kurz darauf wieder auf 18:26 (47.) anwuchs, war auch der letzte Gmünder Hoffnungsschimmer dahin. Völlig erschöpft bekam Watzl da schon seinen vorzeitigen Feierabend. „Ich bin eigentlich stehend K.O.“, gestand er später. Nach der langen Pause „ist mein Körper noch nicht bei 100 Prozent, es kann von Woche zu Woche nur konstanter und besser werden.“
Besserung erlebte das Gmünder Spiel nur kurzzeitig. Youngster Arian Pleißner mit einem Doppelschlag sowie Linksaußen Eric Zimmermann brachten den TSB noch auf 23:28 (52.) heran. Doch dies war nur ein Strohfeuer. Die Schlussphase geriet zu einer einzigen Demütigung. Bis auf ein Tor von Louis Waldraff gelang dem TSB gar nichts mehr, Weinsberg schraubte das Ergebnis mit einem 8:1-Lauf in die Höhe. Ebenso deutlich wie der 24:36-Endstand geriet deshalb auch die Kabinenansprache der beiden Trainer Michael Stettner und Volker Haiser. „Die Mannschaft hat insgesamt nicht präsentiert, da gibt es keine Ausreden“, so Haiser: „Die Frage ist, wie sie jetzt reagiert.“
Nicola Rascher verweist darauf, „dass wir rechnerisch noch nicht durch sind und uns dementsprechend nicht ausruhen dürfen.“ Vier Punkte aus den verbleibenden sechs Partien benötigt der TSB noch, um den Klassenerhalt auch rechnerisch fix zu machen. Da darf eigentlich nichts mehr schief gehen. Doch genau diese Denkweise brockte dem TSB das Debakel in Weinsberg ein. Eine „180 Grad-Drehung“ erwartet Rascher daher von sich und seinen Teamkollegen mit Blick auf das kommende Heimspiel am Samstag (19:30 Uhr / Große Sporthalle) gegen den bereits als Absteiger feststehenden TuS Altenheim: „Wir müssen jetzt eine Trotzreaktion zeigen, uns im Training richtig zerreißen und unseren beiden Trainern damit beweisen, dass dieses Spiel eine Eintagsfliege war.“

TSV Weinsberg - TSB Jets 36:24 (18:13)

TSV: Marc Krammer, Maximilian Brösch – Robin Mahl (10/3), Sven König (7), Felix Hofacker (7), Jan König (6), Mert Darancik (4), Felix Reichert (2), Maximilian Schulze, Timon Ströbel, Louis Heim, Simon Schrempf, Robin Pech, Leo Magdic, Dennis Geiger, Tim Titzmann
TSB: Daniel Mühleisen, Giovanni Gentile – Patrick Watzl (5), Jonas Waldenmaier (5), Arian Pleißner (4), Eric Zimmermann (4), Nicola Rascher (3), Andreas Maier (2), Louis Waldraff (1), Tom Abt, Jan Spindler, Jonas Schwenk, Philipp Schwenk, Florian Krazer, Noel Reibstein
Siebenmeter: TSV 4/3 – TSB 3/0
Zeitstrafen: TSV 10 Minuten – TSB 10 Minuten
Rote Karte: Tom Abt (TSB / 41. / Grobes Foulspiel)
Schiedsrichter: Stefan Schmid-Denzinger, Tobias Hägele (TV Altbach)
Zuschauer: 250
 

„Ein kollektiver Totalausfall“ – Stimmen zum Spiel

Mit der deutlichsten Niederlage seit fast sechs Jahren kehrte der TSB Gmünd am Ostersamstag aus Weinsberg zurück. Die Spieler und die Verantwortlichen suchen nach Erklärungen für eine desaströse Vorstellung.
Volker Haiser, TSB-Co-Trainer: „Der Start in das Spiel hätte nicht schlechter sein können. Nach einer Viertelstunde war eigentlich schon alles entschieden. Zweimal auf fünf Tore heranzukommen, hat nicht gereicht, um einen Funken in der Mannschaft auszulösen. Sobald wir zwei oder drei gute Aktionen hatten, zu denen in der zweiten Halbzeit auch Daniel Mühleisen beitrug, haben wir sofort wieder einen Höllenbock geschossen. Der Gegner war uns in allen Belangen – von der Mentalität, den Emotionen, der taktischen Ausrichtung in der Abwehr und der Effektivität im Angriff – überlegen. Weinsberg wollte dieses Spiel mehr gewinnen als wir.“
Jürgen Rilli, Sportlicher Leiter: „Wir haben keine Leidenschaft gezeigt und ohne Abwehr gespielt. Es ist mir völlig unverständlich, dass man ohne diese kämpferischen Grundtugenden in ein Spiel geht, auch wenn der Klassenerhalt so gut wie sicher ist. Das ist eine Frage von Einsatz und Willen. Die ersten Angriffe haben wir noch gut ausgespielt, aber Wurfpech gehabt. Danach hatten wir keine Struktur mehr im Spiel. Im Angriff hat uns jegliches Konzept gefehlt und wir haben nur noch individuelle Lösungen gesucht. Für die nächsten Spiele erwarte ich von der Mannschaft eine entsprechende Reaktion, sie muss geduldiger und disziplinierter spielen.“
Nicola Rascher, TSB-Kapitän: „Man kann einen rabenschwarzen Tag haben, aber selbst dann sollten die Einstellung und die Körpersprache passen. Dass uns beides gefehlt hat, ist ein Unding. Das ist unfassbar schade für die mitreisenden Fans, die auswärts für eine gute Stimmung sorgen. Wir haben jegliche Überzeugung vermissen lassen, sowohl im Angriff als auch in der Abwehr. Sobald wir einen dummen Fehler gemacht oder eine Zeitstrafe kassiert haben, gingen die Köpfe viel zu schnell herunter. Zum ersten Mal in dieser Saison haben wir es nicht mehr geschafft, uns da wieder eigenständig herauszuziehen. Das war ein kollektiver Totalausfall – abgesehen auf Patrick Watzl, dem man ein Riesenlob aussprechen muss, und Arian Pleißner, der in den letzten zehn Minuten ein paar gute Aktionen hatte, die ihm gut tun.“
Patrick Watzl, TSB-Linkshänder: „Was meine Würfe angeht, hätte ich mir mein Comeback nicht besser vorstellen können. Ich wollte dem Team helfen und alles geben, doch bin total getrübt von unserer Mannschaftsleistung. Wir waren eigentlich gut vorbereitet, aber in allen Belangen einen Schritt zu langsam. Unsere Abwehr war zu löchrig, unsere Körpersprache nicht vorhanden. Nun müssen wir Charakter zeigen, was uns in den vergangenen Wochen oft gelungen ist, und kommenden Samstag wieder mit einer ganz anderen Präsenz auf dem Feld stehen.“
(Text und Bilder: Nico Schoch)