B2-Jugend 2020/21: Das Sprungbrett zur Württembergliga

Allein schon die Tatsache, dass eine zweite B-Jugendmannschaft neu angemeldet werden konnte, ist für den TSB ein Riesenerfolg. Mit der Unterstützung der eigenen C-Junioren wollen die Jungs von Trainer Sascha Grützmacher aber nicht nur Erfahrungswerte, sondern auch möglichst viele Punkte in der Kreisliga Stauferland sammeln.
Stehend von links nach rechts: Trainer Sascha Grützmacher, Felix Vatheuer, Efan Illi, Lukas Westenburger, Magnus Waibel, Noel Reibstein, Sebastian Vlasin
Kniend von links nach rechts: Niklas Reichenauer, Florian Kruspel, Paul Stifani, Hannes Kolb, Paul Arnholdt, Max Sänger
Allein schon die Tatsache, dass eine zweite B-Jugendmannschaft neu angemeldet werden konnte, ist für den TSB ein Riesenerfolg. Mit der Unterstützung der eigenen C-Junioren wollen die Jungs von Trainer Sascha Grützmacher aber nicht nur Erfahrungswerte, sondern auch möglichst viele Punkte in der Kreisliga Stauferland sammeln.
Stehend von links nach rechts: Trainer Sascha Grützmacher, Felix Vatheuer, Efan Illi, Lukas Westenburger, Magnus Waibel, Noel Reibstein, Sebastian Vlasin
Kniend von links nach rechts: Niklas Reichenauer, Florian Kruspel, Paul Stifani, Hannes Kolb, Paul Arnholdt, Max Sänger

Kreisliga 2020/21

Das Aufgebot der Gmünder B-Jugend ist insgesamt wohl so groß wie noch nie. Mehr als nur die berüchtigte „Qual der Wahl“ ist es für Headcoach Philipp Schwenk deshalb, welche Spieler Woche für Woche in der Württembergliga aufs Feld geschickt werden. Umso wichtiger, dass auch die Talente mit potenziell geringer Einsatzchance auf sich aufmerksam machen können. Sowohl Schwenk als auch Grützmacher sind überzeugt, dass die B2 nicht nur ausreichend Spielminuten bietet, sondern auch insgesamt eine schlagkräftige Truppe darstellt. Eine Truppe, die in ihren lediglich neun Saisonspielen (die Runde wird im einfachen Modus ohne Rückspiele ausgetragen) möglichst oft Grund zum Jubeln haben soll.
Der 19-jährige Trainer baut dabei überwiegend auf die Spieler, die aus der C-Jugend aufgerückt sind und „den Sprung in die Württembergliga jetzt einfach noch nicht packen oder nur sporadisch dort mittrainieren.“ Die oberste Devise lautet: Spielpraxis sammeln und Siege einfahren. Dann dürfte die Kreisliga das Sprungbrett für weitere Höhenflüge sein. Besonders ankommen wird es dabei auf die personelle Unterstützung der C-Jugendlichen. „Diese Jungs werden wertvolle Erfahrungen sammeln, indem sie sich jetzt schon mit den Älteren messen und eine gute Rolle in dieser B2 einnehmen werden“, unterstreicht Grützmacher das große Selbstbewusstsein im Gmünder Lager: „Jeder Einzelne besitzt das Potenzial, um höher zu spielen als nur in der Kreisliga.“ Der verheißungsvolle Start dürfte ihn darin nochmals bestätigt haben: Mit 28:19 wurde die Zweitvertretung der HSG Winzigen-Wißgoldingen-Donzdorf aus der Großen Sporthalle gefegt.

(Text und Bilder: Nico Schoch)